An diesem Tag bietet Thomas eine Gehmeditation in Ebersberg an. Nach einer etwa dreistündigen Gehmeditation in der Endmoränen-Landschaft des Münchner Ostens wandern wir zum schönen Therapie Haus Ebersberg, wo wir im Seminarraum Brotzeit machen, einen Text von Thay hören, uns in einer Gesprächsrunde austauschen und Plum Village Lieder singen.
Treffpunkt: 11. Juli, 9.38 Uhr am Bahnhof in Ebersberg Nähere Informationen könnt ihr der Einladung entnehmen.
Am Vormittag wollen wir etwa drei Stunden lang die hügelige Landschaft im Fünf-Seen-Land in einer Gehmeditation genießen. Die Natur ist nicht nur unser aller Mutter, sondern auch ein Ort, zu dem wir Zuflucht nehmen können, wenn es uns schlecht geht, und sie ist eine wunderbare Lehrerin. Dort können wir Intersein sehen, erleben und, wenn wir mit offenem Herzen lauschen, vielleicht auch eine Belehrung aus erster Hand erhalten.
Mittags gehen wir zum Biohof Grenzebach, wo wir uns aufwärmen und den Nachmittag verbringen können. Dort sind nach der Brotzeit die Lesung eines Textes von Thich Nhat Hanh, eine Gesprächsrunde und Singen geplant. Gegen 16.00 Uhr wollen wir wieder aufbrechen, um die S-Bahn um 16.37 Uhr nach München zu erreichen.
Treffpunkt: Samstag, den 25. Oktober um 9.41 Uhr am S-Bahnhof Weßling (S8 Ri. Herrsching) bei Ankunft der S-Bahn aus München.
Mitnehmen: Bitte denkt an zweckmäßige warme Kleidung, Regenschutz, rutschfeste Schuhe, Sitzunterlage und eine vegetarische Brotzeit,- und vielleicht auch warme Socken für den Nachmittag.
Am Samstag, den 14. Dezember treffen wir uns zu einem besonderen Tag der Achtsamkeit. Es ist der letzte im Jahr, und wir wollen ihn feierlich begehen. An diesem Tag gibt es ausnahmsweise keinen Vortrag. Im Mittelpunkt stehen wir selbst, die Sangha, und die Freude darüber, dass wir gemeinsam praktizieren. Ich denke, die meisten von euch haben schon erfahren, welch große Hilfe es ist, sich als Teil eines größeren Ganzen zu sehen. Am Nachmittag ist Zeit für Beiträge von euch, Texte oder Gedichte, musikalische Darbietungen, usw.
Bitte denkt daran, etwas Vegetarisches für das gemeinsame Buffet mitzubringen, ganz gleich ob süß oder pikant. Wenn das alle machen, gibt es sicherlich ein wunderbares Buffet.
An diesem Tag der Achtsamkeit treffen wir uns im Achtsamkeitszentrum, um gemeinsam zu meditieren, Gehmeditation zu üben und uns über unsere Praxis auszutauschen. Der Vortrag kommt dieses Mal von Thich Nhat Hanh. Wir sehen und hören einen seiner Vorträge beim letzten Retreat im EIAB, in dem er über Buddha-Natur und den Edlen Achtfachen Pfad spricht.
Maria und Thomas bieten Einzelgespräche an. Anmelden könnt ihr euch dafür direkt am Tag der Achtsamkeit auf einem dort ausliegenden Formular.
An diesem Tag bietet Thomas nach längerer Pause wieder einen Tag der Gehmeditation an. Am Vormittag gehen wir etwa drei Stunden durch die hügelige Landschaft des Fünf-Seen-Landes. Die Schönheit der Natur und die Stille helfen uns, all unsere Projekte, Sorgen und Pläne loszulassen und ganz im Augenblick anzukommen. So können wir uns wieder als Teil der Natur empfinden und in dieser wiedergewonnenen Einheit entspannen.
Den Nachmittag verbringen wir im Biohof Grenzebach mit gemeinsamem Mittagessen in Achtsamkeit, Singen, einem Text von Thay und einer Gesprächsrunde.
An diesem Tag wollen wir gemeinsam meditieren, Gehmeditation üben, Achtsamkeitsübungen rezitieren und uns in einer Gesprächsrunde über unsere Praxis austauschen. Der Vortrag kommt dieses Mal wieder von Thich Nhat Hanh. Er erklärt auf besonders lebendige, humorvolle und anschauliche Art das Thema Leerheit. Das ist ein zentraler Punkt des Buddhismus. Es ist nicht leicht, Leerheit tief zu verinnerlichen, weil es unserer auf Individualismus ausgerichteten Kultur zuwider läuft. Umso mehr sollten wir uns damit beschäftigen, weil es der Schlüssel zur Befreiung ist.
Dieser Tag der Achtsamkeit bietet eine gute Gelegenheit, einmal längere Zeit gemeinsam mit der Sangha zu praktizieren. Vielleicht gelingt es uns dann in dieser hilfreichen Umgebung, nicht nur bei den eigentlichen Programmpunkten wie Meditation, Gehmeditation und Mittagessen achtsam zu sein, sondern auch bei den „kleinen Dingen“ zwischendurch wie aufstehen, niedersetzen, Körper strecken und Beine massieren. Das hilft uns, mehr Achtsamkeit in unseren Alltag zu bringen.
Auf dem Programm stehen an diesem Tag der Achtsamkeit Meditation im Sitzen, Gehmeditation in den Westpark, eine Gesprächsrunde sowie achtsames Mittagessen. Der Vortrag kommt dieses Mal wieder von Thich Nhat Hanh. Er spricht über unsere Beziehungen und wie falsche Wahrnehmungen, Angst und Wut ihnen schaden und wie wir sie mit Mitgefühl, tiefem Zuhören und liebevollem Sprechen heilen können.
An diesem Tag der Achtsamkeit wollen wir uns mal wieder einen Vortrag von Thich Nhat Hanh anhören. Er spricht darin über die 9. und 10. Übung des achtsamen Atmens (Geistesgebilde erkennen und freudvoll machen), die Bedeutung der Umgebung für unsere Entwicklung sowie die Kunst des selektiven Wässerns. Außerdem werden wir wieder gemeinsam meditieren, achtsam zu Mittag essen, eine Gehmeditation in den Westpark machen und uns in einer Gesprächsrunde austauschen.
Gemeinsam in Stille zu sein ist etwas ganz Besonderes. In der Stille können wir die Konzentration unabgelenkt auf uns selbst richten und tief in Kontakt kommen mit unserer wahren Natur. Gleichzeitig sind wir auch tief verbunden mit allen anderen.
In unserem Alltag ist es oft schwierig, innezuhalten und zu uns selbst zurückzukehren. Wir sind so beschäftigt mit allem, was getan werden muss, dass Körper und Geist auch in der Meditation nur schwer zur Ruhe kommen. Deshalb wollen wir uns bewusst einen Vormittag Zeit für uns schenken. Mit jedem Schritt, den wir gehen, mit jedem bewussten Ein- und Ausatmen können wir tief entspannen. Indem wir in der Stille gemeinsam die Energie der Achtsamkeit stärken, gelingt es uns, den gegenwärtigen Moment tief zu leben.
Dieser Samstag wird ein ganz besonderer Tag der Achtsamkeit werden. Statt eines Vortrags werden Alois und Dagmar über ihre gemeinsam mit Ingeborg, Klaus, Oliver und Tri unternommene Reise nach Vietnam berichten, in der sie einige Projekte des Maitreya-Fonds besucht haben. Auf diese Weise bekommen wir einen guten Überblick über die Arbeit des Maitreya-Fonds.
Ansonsten werden wir wie immer gemeinsam meditieren, achtsam zu Mittag essen, eine Gehmeditation in den Westpark unternehmen und uns in einer Gesprächsrunde über unsere Praxis austauschen.
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