Morgen, am Freitag, den 11.9.2020 treffen wir uns wieder im Achtsamkeitszentrum in München. Anlässlich des Jahrestages von „Nine-Eleven“ widmen wir den Abend Frieden und Mitgefühl.
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Morgen, am Freitag, den 11.9.2020 treffen wir uns wieder im Achtsamkeitszentrum in München. Anlässlich des Jahrestages von „Nine-Eleven“ widmen wir den Abend Frieden und Mitgefühl.
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Besondere Zeiten erfordern besondere Lösungen. Deswegen möchten wir unseren für den 5. September geplanten Tag der Achtsamkeit als Wanderung anbieten. Am Programm stehen achtsames Wandern, Gehmeditation, achtsames Mittagessen, Singen und Gesprächsrunde.
Treffpunkt: Bahnhof Kirchseeon (Eingabe ins Navi: 85614 Kirchseeon, Münchner Straße 1)
Beginn: Samstag, 5. September um 9.22 Uhr bei Ankunft der S6 aus München (Abfahrt am Marienplatz: 8.52 Uhr)
Ende: gegen 16.30 Uhr

Am Freitag, den 31. Juli sind so viele von uns verreist, dass wir diesen Meditationstermin ausnahmsweise ausfallen lassen.
Ab 7. August gibt es wieder jeden Freitag ab 18 Uhr eine gemeinsame Meditation (2 x 25 min) im Achtsamkeitszentrum und um 19.30 Uhr eine Gehmeditation im Westpark. Anmelden könnt ihr euch über diesen Link: https://nuudel.digitalcourage.de/yuNZ87vA7wHDfsFN

Gemeinsam in Stille zu sein ist etwas ganz Besonderes. In der Stille können wir die Konzentration unabgelenkt auf uns selbst richten und tief in Kontakt kommen mit unserer wahren Natur. Gleichzeitig sind wir auch tief verbunden mit allen anderen.
In unserem Alltag ist es oft schwierig, innezuhalten und zu uns selbst zurückzukehren. Wir sind so beschäftigt mit allem, was getan werden muss, dass Körper und Geist auch in der Meditation nur schwer zur Ruhe kommen. Deshalb wollen wir uns bewusst einen Vormittag Zeit für uns schenken. Mit jedem Schritt, den wir gehen, mit jedem bewussten Ein- und Ausatmen können wir tief entspannen. Indem wir in der Stille gemeinsam die Energie der Achtsamkeit stärken, gelingt es uns, den gegenwärtigen Moment tief zu leben.
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Ab 21. Juli treffen wir uns dienstags wieder von 19 bis 21 Uhr im Achtsamkeitszentrum. Damit sich alle sicher fühlen können, gelten folgende Regeln:

Dieser Abend mit Thay Phap An und Schwester Song Nghiem in der Kirche St. Benedikt steht ganz im Zeichen der Begegnung und des Überwindens von Grenzen. Der einladende Pfarrer Thomas Thanh Liem Le leitet die vietnamesische katholische Gemeinde in München. Kommen werden neben den Mitgliedern seiner Gemeinde viele deutsche und vietnamesische Buddhisten. Es ist also sowohl ein interreligiöses als auch ein internationales Ereignis.
Wir werden gemeinsam meditieren und Thay Phap An wird eine Rede halten. Er wird über den geschickten Umgang mit starken Emotionen sprechen, aber sicher auch auf den interreligiösen Aspekt der Veranstaltung eingehen.
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Ab Freitag, den 8. Mai 18 Uhr gibt es wieder wöchentliche Meditationstreffen im Achtsamkeitszentrum. Als buddhistische Religionsgemeinschaft und Mitglied der Deutschen Buddhistischen Union nutzen wir dafür die seit Montag geltende Regelung für Gottesdienste. Diese sind jetzt unter folgenden Bedingungen wieder erlaubt:
Deshalb muss unser Treffen um 19 Uhr wieder enden. Das Programm sieht wie folgt aus:
Auf Grund der allgemeinen Regeln und unseres Infektionsschutzkonzepts sind außerdem folgende Infos zu beachten:
Sicherlich möchten sich einige vor der Veranstaltung zum Plaudern treffen. Dazu bietet sich – unter Einhaltung der Abstandsregeln – die Grünfläche an der Fernpassstraße an. Erfreulicherweise soll es am Freitag sonnig und warm werden.

An diesem Tag der Stille werden wir vormittags Sitz- und Gehmeditation üben und einen Text von Thich Nhat Hanh lesen. Am Nachmittag machen wir eine große Gehmeditation in der Nähe des Kochelsees mit weiten Ausblicken in die Alpen.
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Einmal im Monat treffen wir uns samstags im Achtsamkeitszentrum, um auch mal längere Zeit gemeinsam Achtsamkeit zu üben. Wir werden meditieren, einen Vortrag anhören, gemeinsam in Achtsamkeit zu Mittag essen, eine Gehmeditation im Westpark machen und uns in einer Gesprächsrunde über unsere Erfahrungen mit der Praxis auszutauschen.
Dieses Mal hören wir uns einen Vortrag von Thich Nhat Hanh mit dem Thema „Gewalt überwinden durch Spiritualität“ an. Er hat ihn 2005 beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover gehalten. Er spricht darin über liebevolles Sprechen und tiefes Zuhören und wie wir damit unsere Beziehungen verbessern können. Als Beispiel erzählt er von den Retreats mit Israelis und Palästinensern in Plum Village, bei denen diese Methoden angewendet wurden, um Gräben zu überwinden und Verständnis füreinander zu wecken.
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Gemeinsam in Stille zu sein ist etwas ganz Besonderes. In der Stille können wir die Konzentration unabgelenkt auf uns selbst richten und tief in Kontakt kommen mit unserer wahren Natur. Gleichzeitig sind wir auch tief verbunden mit allen anderen.
In unserem Alltag ist es oft schwierig, innezuhalten und zu uns selbst zurückzukehren. Wir sind so beschäftigt mit allem, was getan werden muss, dass Körper und Geist auch in der Meditation nur schwer zur Ruhe kommen. Deshalb wollen wir uns bewusst einen Vormittag Zeit für uns schenken. Mit jedem Schritt, den wir gehen, mit jedem bewussten Ein- und Ausatmen können wir tief entspannen. Indem wir in der Stille gemeinsam die Energie der Achtsamkeit stärken, gelingt es uns, den gegenwärtigen Moment tief zu leben.
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